Mehr Content für dein Business

Hast du schon einmal mit dem Gedanken gespielt, einen Blog, Podcast oder YouTube-Kanal zu starten und damit für mehr Content für dein Business zu sorgen?

Dein Content in Text, Audio oder Video-Format zu bringen, kann mehrere Vorteile haben:

Der „richtige“/“falsche“ Content?

Die gute Nachricht zuerst: Es gibt kein Richtig oder Falsch beim Format. In jeder Zielgruppe gibt es Personen, die lieber lesen, hören oder Videos ansehen.

Daher findest du das richtige Format, in dem du schaust, was dir am meisten liegt und womit du dich am wohlsten fühlst.

Und damit kommen wir zur “schlechten Nachricht”: Alle Formate brauchen Kontinuität, um zu wachsen. Daher gilt es darum, ein Medium auszuwählen und dann dran zu bleiben.

Gerade das Dranbleiben kann Scannerpersönlichkeiten (Personen mit vielen Interessen) oder auch Manifestoren nach Human Design schwerfallen. Ich kann ein Lied davon singen.. 👩🏼‍🎤

Falls du auch eher impulsiv und voller Ideen bist, hier mein Pro-Tipp

Schaue, dass du die Produktion nicht zu sehr an deine Person koppelst und/oder dass du möglichst viel auslagern kannst (Blog schreiben, Audio/Video schneiden, Bearbeitung, Veröffentlichung,..).

Für alle drei Formate benötigst du einen Blog. Egal, ob es (YouTube-) Videos oder Podcasts sind. Hier sind Shownotes und weiterführende Informationen und Materialien zu finden. 

Außerdem kannst du mit Hilfe einer Kommentarfunktion mit deiner Community interagieren.

Content als Blog

Wie ich bereits geschrieben habe, brauchst du für jedes Format, unabhängig ob Podcast oder YouTube, technisch einen Blog auf deiner Webseite.

Warum?

Ganz einfach! Um die Leser/Hörer/Zuschauer auf deine Webseite zu bekommen, damit sie mit dir in Kontakt bleiben. Außerdem kannst du dort weitergehende Informationen (sog. Shownotes), Angebote und Links mit integrieren und über eine Kommentarfunktion mit deiner Community in Kontakt treten.

Folgende Vorteile hat ein Blog:

Doch worüber schreibst du in deinem Blog? Stelle dir hierfür folgende Fragen:

Durch verschiedene Kategorien brauchst du dich auch nicht für ein Thema entscheiden. Dies können Praxistipps aus deiner Branche sein, Kundenfälle aus deinem Business (Use cases), persönliche Stories, Anleitungen oder oder sein. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Hier ein paar Ideen:

Wie startest du?

Erstelle dir zunächst einen Contentplan. Sammle all deine Ideen an einem Ort und überlege dir, wie oft und wann du einen Artikel veröffentlichen möchtest. Anhand der Ideensammlung lassen sich bereits erste Kategorien ableiten.

Podcast als Chance?

Seien wir mal ehrlich: Hast du dich auch schon einmal gefragt, ob es heutzutage noch Sinn macht, mit einem Podcast zu starten?

Und hier kommt die gute Nachricht:

Ein ganz klares JA!

Prognosen zufolge steigt die Anzahl der Podcasthörer auch in Zukunft:

Und wo die Nachfrage steigt, darf das Angebot selbstverständlich auch steigen.

Mit je 32 % liegt die beliebteste Podcastlänge übrigens bei 20 – 30 Minuten und bei 30 – 60 Minuten (Quelle: Statista). Dadurch, dass Podcasts nebenbei gehört werden können, ist die Aufmerksamkeitsspanne hierbei höher, als bei Blogs und Videos.

Folgende Vorteile hat ein Podcast:

Doch worüber sprichst du in deinem Podcast?

Hier ein paar Ideen:

Wie startest du?

Nimm am besten 2-3 Folgen im Vorhinein auf. Da die Audioqualität bei einem Podcast sehr wichtig ist, lohnt es sich, in ein Mikrofon zu investieren. Mehr über verschiedene Mikrofone kannst du hier bei den Podcast-Helden nachlesen.

Damit dein Podcast dann auch überall auffindbar ist, lädst du deine Folge bei einem Podcasthost hoch. Ich habe gute Erfahrungen mit Libsyn gemacht. Hier lädst du im Vorhinein dein Podcastcover hoch, erstellst eine Beschreibung und wählst Kategorien aus.

Auch jede einzelne Folge bedarf einer Beschreibung und weiterführenden Informationen in den Show-Notes. Überlege dir im Vorhinein, was du im Podcast sagen willst und schreibe dir ein Skript (zumindest mit Stichpunkten).

Sobald der Podcast veröffentlicht ist, sollten die Folgen auch auf deiner Webseite auffindbar sein. Das kannst du entweder manuell über einen Blog machen oder automatisiert mit einem Plugin, wie SimplePodcastPress.

Anders als bei einem Blog oder YouTube dient der Podcast eher dem Beziehungsaufbau, da wenig neue Hörer automatisch hinzukommen. Stattdessen musst du aktiv Werbung für deinen Podcast machen z.B. durch Interviews in anderen Podcasts, in Social Media oder Newsletter und Co.

Reichweite durch Youtube

Ich muss gestehen: Ich bin ein großer YouTube-Fan!

Sei es für Tutorials, Dokus oder zur Inspiration – Hier finde ich immer etwas. Und da ich auch ein großer Zahlenfan bin, gibt es erst einmal ein paar Statistiken 🤓 (ich habe es letzte Woche endlich getan und mich bei der Bibliothek registriert UND kann damit nun auch auf alle Statistiken bei Statista zugreifen – hätte ich das nur während meines Studiums gewusst..)

Fangen wir erst einmal mit der Bedeutung von YouTube an: Mit 2.562 Millionen Nutzern ist YouTube nach Facebook die zweit beliebteste Plattform und damit sogar noch vor WhatsApp!

Die Besucherzahlen von YouTube steigen zudem tendenziell:

Und wie beim Podcast gilt: wo die Nachfrage steigt, darf das Angebot selbstverständlich auch steigen.

Zu guter Letzt eine spannende Statistik für deine Zielgruppe:

Vielleicht hast du es bereits geahnt: Die Generation Z hat den größten Nutzeranteil. Aber auch, wenn deine Zielgruppe zwischen 41 und 55 ist, nutzt hier über die Hälfte YouTube, so dass du auch diese Zielgruppe erreichen kannst.

Folgende Vorteile hat YouTube:

Doch was zeigst du in deinen Videos?

Hier ein paar Ideen:

Wie startest du?

Nimm am besten 2-3 Videos im Vorhinein auf. Da die Audio- und Videoqualität bei einem Video sehr wichtig ist, lohnt es sich, mindestens in ein Mikrofon zu investieren.

Du kannst dich gratis bei YouTube registrieren. Lade einfach deine Folge im YouTube Studio hoch, erstelle einen Thumbnail (das ist das Anzeigebild) sowie eine Beschreibung und hinterlege KeyWords.

Hier kannst du auch unter “Anpassen” deine Kanalinformationen ändern.

Über eine Blogfunktion kannst du die Videos auch ganz einfach auf deine Webseite einbetten.

Dein Content in Text, Audio oder Video-Format zu bringen, kann mehrere Vorteile haben:

Selbstverständlich gehört zu allen drei Formaten – ob Blog, Podcast oder YouTube – eine Strategie dazu, denn auch hier stecken Algorithmen hinter. Es gibt kein Richtig oder Falsch bei dem Format. In jeder Zielgruppe gibt es Personen, die lieber lesen, hören oder Videos ansehen.

Hat dir der Artikel gefallen?

>